Neuauflage: Die neueste Admiral von Corum

Die Admiral ist eine der Säulen von Corums Geschichte. Diese Uhr wurde im Jahr 1960, nur fünf Jahre nach Gründung der Marke, vorgestellt und sie verkörpert die Idee des Schweizer Uhrmachers von der maritim inspirierten Uhrmacherkunst. Und obwohl der eigenen künstlerischen Ader immer treu geblieben, hat man sich gleichzeitig bei Corum nie gescheut, sich neue Bereiche zu erschließen. In diesem Jahr hat man dem Admiral AC-One 45 Chronographen eine Überarbeitung verpasst, um die Kollektion ein bisschen zu modernisieren und ihr gleichzeitig eine urbane Sportlichkeit zu verleihen.

2013 erstmals als Admiral’s Cup AC-One 45 Chronograph in Corums Kollektion eingeführt, war die maskulin anmutende Uhr von Anbeginn eine Kombination aus Kraft, Eleganz und Leistung mit einer ordentlichen Portion Inspiation aus der Segelwelt. Und auch die neue Admiral behält bis auf einige kleinere Veränderungen die Essenz seines sportlichen Vorgängers bei. So wurde unter anderem der Stundenmarker bei 12 Uhr durch das Markenlogo ersetzt und so auf dem Zifferblatt ein wenig mehr Raum geschaffen, was den Chronographen schlanker und zeitgemäßer wirken lässt.
Bei der Chronographenanzeige ist Corum bei der Tri-Compax-Anordnung geblieben, doch das Zifferblatt zeigt nun das Motiv „Grenadier fendu“; ein einzigartiges Muster, dass es nur bei Corum gibt. Und statt der monochromen Zifferblätter des Vorgängers gibt es beim neuen Admiral AC-One 45 Chronographen schwarze und weiße Zifferblätter mit kontrastierenden Hilfszifferblättern, die jeweils mit Ringen aus Weiß- oder Roségold eingfasst sind.

Auch die Gehäuseform des Chronographen wurde leicht überarbeitet. Obwohl sich die neue Form streng an die der legendären Admiral-Uhr anlehnt, gibt es doch auch einen deutlichen Unterschied: die neue Version verfügt über eine eckigere Lünette im Vergleich zum vorherign Modell, das mit abgerundeteren Ecken punktet. Im der neuen Admiral AC-One 45 Chronographen hat Corum auch zwei Titaneinsätze zwischen Lünette und Gehäuse integriert, um die Möglichkeit, in späteren Versionen mit Formen und Farben zu spielen, offen zu lassen.

Angetrieben wird der Chronograph vom äußerst zuverlässigen CO 132, einem Automatikwerk das auf einer Frequenz von 4 Hz arbeitet und über eine Gangreserve von 42 Stunden verfügt.

Während die Vorgängerversionen dieses Modells entweder mit einem Armband aus Kautschuk oder Metall angeboten wurden, kommt die neue Admiral mit einem aus vulkanisiertem Kautschuk. Man kann die Uhr jedoch auch mit einem Armband aus Titan oder Rotgold erwerben.

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